vorhergehende Seitenächste Seite
Home
Nachschlagen
Bücher und Medien
Impressum/Kontakt
Übersicht
vorhergehende Seitenächste Seite
Google
 
Webwww.areion.de

Belgien

Königreich Belgien

 Basisdaten    Chronik


Geografie
Das Land
Das westeuropäische Königreich Belgien ist mit einer Fläche von 30.518 qkm etwas kleiner als das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Norden grenzt das Land an die Kanalküste und an die Niederlande, im Osten an Deutschland, im Südosten an Luxemburg, und im Süden und Westen an Frankreich. Von Nordwesten nach Südosten läßt sich Belgien in die drei Landschaften Nieder-, Mittel- und Hochbelgien gliedern.
Niederbelgien umfaßt das ca. 20 km breite Marsch- und Polderland von Flandern, das durch einen Dünenzug von der Küste abgetrennt ist. Ebenfalls zu Niederbelgien wird das Gebiet östlich der Schelde gezählt, das nordbelgische Kempen. Insgesamt liegt die Staatsfläche hier auf einer Höhe von maximal 100 m über dem Meeresspiegel. Mittelbelgien liegt auf einer Höhe von 80-200 m und reicht vom Hennegau (Hainaut) im Westen bis zum Haspengau (Hesbaye) im Osten. Durch die vorhandene Löss-Schicht ist der Boden in den Gebieten sehr fruchtbar. Südlich der Flüsse Maas und Sambre liegt Hochbelgien, das geprägt ist von der Hochebene der Niederen Ardennen (200-500 m). In den südöstlich anschließenden Hohen Ardennen liegt die höchste Erhebung des Landes, der Botrange im Hohen Venn (694 m).
Die bedeutendsten Flüsse Belgiens sind die Maas und die Schelde (Escaut), die beide aus Frankreich kommend durch Belgien hindurch fließen, bevor sie in den Niederlanden in die Nordsee münden. Beide Flüsse sind wichtig für die Binnenschiffahrt, ebenso wie z.B. der Albertkanal. Die Hauptstadt Brüssel (Bruxelles) liegt im Zentrum des Landes.

Klima
Insgesamt ist das Klima in Belgien ozeanisch geprägt, wobei im Landesinneren die Unterschiede zwischen Sommer und Winter etwas stärker ausgeprägt sind. In Ostende (Oostende) an der Kanalküste liegen die mittleren Januartemperaturen bei 3°C, die Juliwerte bei 17,5°C. In der Haupstadt Brüssel werden im Januar durchschnittlich 2°C, im Juli 16,5°C gemessen. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt durchschnittlich bei 600-1000 mm, in den Ardennen im Süden des Landes bei 1400 mm.

Flora und Fauna
Von der ursprünglichen Vegetation des Landes (Mischwälder aus Eichen, Buchen und Birken) sind in Belgien durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung nur noch wenige Reste vorhanden. Größere Waldbestände finden sich noch in den Ardennen. Für den Küstenbereich sind Heide- und Moorvegetation typisch, durch Wiederaufforstung gibt es im Land auch größere Kiefernwälder.
Größere Rückzugsgebiete für Wildtiere gibt es nur noch in den Ardennen. Hier leben u.a. verschiedene Greifvogelarten wie z.B. Bussard und Falken. In den rund 600 qkm umfassenden Schutzgebieten sollen noch Exemplare der Europäischen Wildkatze leben.


Kultur und Gesellschaft
Bevölkerung
Insgesamt leben rund 10,3 Millionen Menschen in Belgien, über 95% von ihnen leben in Städten bzw. deren Großraum. Die Siedlungsdichte liegt durchschnittlich bei rund 330 Einwohnern pro Quadratkilometer, ist aber sehr ungleich verteilt: im Großraum Brüssel liegt sie bei ca. 5000 Menschen pro Quadratkilometer, während Gebiete in den Ardennen und in Mittelbelgien nur sehr dünn besiedelt sind.
Rund 57% der Bevölkerung sind Flamen, die überwiegend im Norden des Landes wohnen und Niederländisch (Flämisch) sprechen. Zweitstärkste Bevölkerungsgruppe sind die französischsprachigen Wallonen im Süden Belgiens. Rund 1% der Gesamtbevölkerung nimmt eine deutschsprachige Minderheit ein, die überwiegend im Raum Eupen und Malmédy im Osten Belgiens angesiedelt ist. Seit 1963 sind Französisch, Niederländisch und Deutsch in den jeweiligen Landesteilen als offizielle Amtssprachen zugelassen. Im Großraum Brüssel sind Französisch und Niederländisch gleichberechtigte Sprachen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung gehört der römisch-katholischen Kirche an, gefolgt von religiösen Minderheiten von Protestanten, Muslimen und Juden.
Der Lebensstandard der belgischen Bevölkerung ist sehr hoch. Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen sind sehr gut ausgebaut. Die Lebenserwartung liegt für Frauen bei durchschnittlich 78, für Männer bei 73 Jahren. Die Analphabetenquote liegt unter 1%.

Geschichte
Etwa im 6. Jahrhundert v.Chr. wanderten keltische und germanische Stämme in das Gebiet des heutigen Belgien ein, die von den Römern in den sog. Gallischen Kriegen bis 51 v.Chr. unterworfen wurden. Das Gebiet gehörte zusammen mit den heutigen Niederlanden und Teilen Frankreichs und Deutschlands zur römischen Provinz „Gallia Belgica“. Nach der Herrschaft der Römer gehörte das Gebiet zum großen fränkischen Reich, in dem es eine bedeutende Position einnahm. Schon damals gab es eine deutliche sprachliche Trennung zwischen den Wallonen im Süden des Landes und den in die nördlichen Gebiete (Flandern) eingewanderten fränkischen Saliern.
Nach der Aufteilung des fränkischen Reiches im 9. Jahrhundert wurde Belgien entlang der Schelde geteilt, wobei der größere östliche Teil des Landes an das Ostfränkische und der kleinere westliche Teil an das Westfränkische Reich fiel.
Es entstanden eine Reihe von regionalen Machtzentren, bei denen sich vor allem die Grafschaft Flandern und das Herzogtum Brabant durch ihren lukrativen Handel mit Tuch und Textilien hervortaten. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts kam Flandern unter die Herrschaft des Burgunders Herzog Philipp des Kühnen. Die Städte Flanderns und Brabants wurden durch ihren Wohlstand politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentren Burgunds (Burgundisches Zwischenreich). 1477 fielen die Gebiete (ebenso wie die benachbarten Niederlande) nach dem Tode Karls des Kühnen an die Habsburger. Als sich der Machtbereich der Habsburger Mitte des 16. Jahrhunderts in eine österreichische und eine spanische Linie aufteilte, fiel Belgien (zusammen mit Luxemburg, Teilen Nordwestfrankreichs und den Niederlanden) an den spanischen König Philipp II. Durch die Unabhängigkeit der Vereinigten Niederlande bildete sich die Nordgrenze des heutigen Belgiens heraus.
Nach dem Erlöschen der spanischen Linie der Habsburger meldete der französische König Ludwig XIV. Ansprüche auf die Gebiete an. Nach den Spanischen Erbfolgekriegen (1701-1713/14) fielen die belgischen Gebiete an die österreichischen Habsburger. Es entstand die (noch heutige) Grenze zwischen Belgien und Frankreich. Ende des 18. Jahrhunderts kam es unter den Einflüssen der französischen Revolution zu einem Aufstand der Belgier gegen die habsburgische Herrschaft (Brabanter Revolution 1790), die mit einer Besetzung der belgischen Gebiete durch französische Truppen endete. 1815 war das belgische Waterloo (in der Nähe Brüssels gelegen) Ort der Niederlage von Napoleon Bonaparte und seinen Armeen gegen die Truppen der Österreicher, Preußen und Engländer. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses (1814/15) wurden die belgischen Gebiete gemeinsam mit den Niederlanden zum Königreich der Vereinigten Niederlande zusammengefaßt.
Die Konflikte zwischen den überwiegend katholischen belgischen Gebieten und dem protestantischen Norden führten zu zahlreichen Unruhen und Aufständen, die 1830 in einem großen Aufstand in Brüssel gegen die Vorherrschaft der Niederlanden mündete. Noch im gleichen Jahr spaltete sich Belgien von den Niederlanden ab und wurde unter König Leopold I. von Sachsen-Coburg ein unabhängiges Königreich mit einer liberalen Verfassung und einem Nationalkongress. Wahlberechtigt waren zunächst nur ein Teil der wohlhabenden Bevölkerung des Landes (Einführung des allgemeinen Wahlrechts auch für Frauen 1907). Die europäischen Großmächte erkannten den neuen Staat an (Londoner Konferenz 1830, Londoner Protokoll 1839) und wiesen ihm einen neutralen Status zu.
Die Industrialisierung schritt im 19. Jahrhundert in Belgien rasch voran, besonders in den wallonischen Gebieten im Süden des Landes, wo sich die Schwerindustrie entwickelte. Demgegenüber verlor die Textilindustrie in Flandern an Bedeutung. Das Ungleichgewicht zwischen Süd und Nord ließ erneut den Sprachenstreit zwischen den beiden Landesteilen aufbrechen, in dem die Flamen aus dem Norden um die Anerkennung ihrer Sprache neben dem Französischen kämpften. 1898 wurde das Flämische in den entsprechenden Gebieten als Amts-, Gerichts- und Schulsprache anerkannt.
Ende der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde Belgien bzw. der belgische König Leopold II. in der Kolonialpolitik aktiv: er nahm Gebiete entlang des Flußes Kongo (in der heutigen Demokratischen Republik Kongo) in Besitz, in denen entsprechende Schutzverträge mit den ansässigen Stämmen geschlossen worden waren. Mit beispielloser Rücksichtslosigkeit wurden die dort vorhandenen Bodenschätze mit schwarzen Zwangsarbeitern in den nächsten Jahrzehnten ausgebeutet. 1885 wurde das Gebiet der heutigen Demokratischen Republik Kongo auf der Berliner „Kongo-Konferenz“ von den konkurrierenden europäischen Großmächten als Staat im persönlichen Besitz des belgischen Königs anerkannt. Nachdem 1908 die schlechte Behandlung der schwarzen Zwangsarbeiter im Kongo zu einem internationalen Skandal führte, übernahm das belgische Parlament die Verwaltung der Kolonie. 1909 wurde der Neffe König Leopolds II., Albert I., neuer Regent von Belgien.
Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde das Land trotz seines neutralen Status von deutschen Truppen besetzt, nachdem sich der belgische König geweigert hatte, deutsche Truppen in Richtung Frankreich durch das Land marschieren zu lassen. Nach der Besetzung flohen die belgische Regierung und der König in die französische Stadt Le Havre, von wo aus sie sich an den Aktionen der Alliierten beteiligten. Nach dem Ende des Krieges 1918 fielen die ehemals deutschen Kolonalgebiete (Ruanda-Urundi, heute: Ruanda, Burundi) an Belgien, ebenso die deutschen Gebiete Eupen, Malmédy und Sankt Vith. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde Belgien erneut von den Truppen der deutschen Wehrmacht besetzt (1936 hatte das Land erneut seinen neutralen Status bekräftigt). Diesmal verblieb der belgische König Leopold III., der Sohn Alberts I., im Land und kapitulierte vor den Besatzern. Die Regierung aber floh erneut, diesmal nach London. Belgien wurde wieder unter eine deutsche Militärverwaltung gestellt. Innerhalb der belgischen Bevölkerung gab es verschiedene Gruppen, die mit den deutschen Nationalsozialisten kooperierten, dazu gehörten flämische Nationalisten und eine faschistisch orientierte Bewegung unter Léon Degrelle, einem Wallonen. Nach der Befreiung des Landes im September 1944 wurde dem belgische König durch die wiedergekehrte Exil-Regierung vorgeworfen, er habe sich nicht am Widerstand gegen die Deutschen beteiligt. Zahllose Belgier wurden vor Gericht gestellt und der Kollaboration angeklagt.
Noch im gleichen Jahr gründete Belgien zusammen mit den Niederlanden und Luxemburg eine Zollunion, die 1958 in der Wirtschaftsunion der Benelux-Staaten seine Fortführung fand. Im Juni 1945 gehörte das Land zu den Gründungsmitgliedern der UNO. Belgien gab nach dem Zweiten Weltkrieg seine Neutralität auf zugunsten eines Beitritts zum Brüsseler Pakt 1948 und zur NATO 1949. Zwischen 1960 und 1962 wurden die ehemaligen belgischen Kolonien Kongo, Ruanda und Burundi in die Unabhängigkeit entlassen.
1950 war Baudouin neuer Regent Belgiens geworden, nachdem Leopold III. zum Abdanken gezwungen worden war. Der neue König bemühte sich um eine Entschärfung des nach wie vor schwelenden Sprachenkonflikts. 1963 wurde per Gesetz eine Neueinteilung der Sprachgebiete verfügt: Im Norden sollte es eine flämische, im Süden eine wallonische und im Osten eine deutsche Sprachregion geben. Die Haupstadt Brüssel hatte einen Sonderstatus. Doch auch in der Folgezeit führten die Streitigkeiten zwischen Wallonen und Flamen zu häufigen Regierungswechseln. 1980 erhielten die Regionen Flandern, Wallonien und Brüssel eigene Regionalparlamente mit Entscheidungsgewalt in den Bereichen Wirtschaft und Kultur, vier Jahre später wurde dies auch der deutschsprachigen Minderheit im Osten des Landes zugestanden. 1993 wurde Belgien endgültig zu einem föderalistisch strukturierten Bundesstaat mit drei autonomen Regionen (Flandern, Wallonien, Brüssel-Hauptstadt) umgewandelt. Zugunsten der Regionalparlamente wurden die Kompetenzen auf Bundesebene beschränkt. Im gleichen Jahr wurde Albert II. neuer belgischer König. Ebenfalls 1993 zog das Europäische Parlament in den extra dafür hergestellten Neubau in Brüssel ein.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben die wechselnden belgischen Regierungen einen strikten Europa-Kurs eingehalten, das Land ist maßgeblich an der Entstehung der verschiedenen europäischen Verträge beteiligt.

für aktuelle Angaben siehe  Basisdaten    Chronik


Politisches System
Belgien ist eine konstitutionelle Monarchie mit einem parlamentarischen Mehrparteiensystem. Die Basis bildet die neue Bundesverfassung von 1994. Staatsoberhaupt ist der König (seit August 1993 Albert II.), der aber überwiegend repräsentative Aufgaben wahrnimmt. Akte des Königs bedürfen der Gegenzeichnung durch das Parlament. Formell ernennt er den Kandidaten der stärksten Partei zum Regierungschef des Landes (seit Juli 1999 Guy Verhofstadt, VLD). Das Kabinett wird paritätisch aus Vertretern der wallonischen und der flämischen Bevölkerungsgruppen gebildet. Die Legislative liegt beim Zwei-Kammern-Parlament, das aus dem Senat mit 71 Sitzen (40 direkt vom Volk für vier Jahre gewählt, 31 ernannt) und dem Abgeordnetenhaus mit 150 Sitzen (alle Abgeordneten werden direkt für vier Jahre gewählt). Der Senat hat nach der neuen Verfassung von 1994 nur noch beratende Funktion, die Regierung ist nur dem Abgeordnetenhaus verantwortlich.
Belgien besteht aus den eigenständigen Regionen Flandern, Wallonien und Brüssel, die über jeweils eigene Parlamente und weitreichende Befugnisse verfügen und sog. Gemeinschaften (flämische, französische, deutschsprachige).
Auch in der belgischen Parteienlandschaft findet sich die Aufspaltung in flämische und frankophone Parteien wieder. Zu den traditionellen Volksparteien kamen seit den 70er Jahren sowohl grüne Umweltparteien als auch rechtslastige Parteien hinzu. Seit den Parlamentswahlen im Juli 1999 regierte eine Koalition aus Liberalen, Sozialisten und Grünen. Erstmals seit 45 Jahren sind die Christdemokraten nicht an der Regierung beteiligt.


Wirtschaft
Belgien gehört zu den am stärksten industrialisierten Ländern und ist die zehntgrößte Exportnation weltweit. Obwohl die Wirtschaft immer noch stark auf die klassischen Industriebereiche ausgerichtet ist, während moderne Industriezweige schwächer entwickelt sind, ist das Wirtschaftswachstum weiterhin stabil (2000: 3,9%). Positiv wirken sich weiter die zentrale Lage des Landes und eine ausgezeichnete Infrastruktur aus. Das Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung liegt bei etwa 25.000 US-Dollar. Die Arbeitslosenquote wurde für das Jahr 2000 mit 8,3% angegeben.
Belgien kann sich zu 80% selbst mit Nahrungsmitteln versorgen. Dafür sorgt eine äußerst produktive Landwirtschaft, in der nur noch 2% der Erwerbstätigen beschäftigt sind. Angebaut werden vor allem Obst und Gemüse (südlich von Brüssel) und Getreide und Kartoffeln (Flandern, Hennegau, Brabant). Die Viehzucht ist bedeutender Teil der Landwirtschaft und wird vor allem in den Ardennen, in den Marschgebieten und Westflandern betrieben.
In Wallonien ist die Schwer- und Motanindustrie des Landes angesiedelt, deren Bedeutung durch die erschöpften Kohle- und Erzvorkommen stark nachgelassen hat. Demgegenüber haben die Küstengebiete mit den großen Häfen Antwerpen, Gent und Zeebrugge an Gewicht gewonnen, da Rohstoffe nun importiert werden müssen. Im Großraum Brüssel finden sich Industriebetriebe aus den Bereichen Maschinenbau, chemische Industrie, Möbelherstellung, Papier- und Druckindustrie.
Wichtigster Handelspartner Belgiens sowohl beim Import als auch beim Export ist Deutschland, gefolgt von Frankreich bzw. den Niederlanden. Zu den wichtigsten Ausfuhrgütern gehören vor allem chemische und pharmazeutische Produkte, Maschinen, Fahrzeuge, Metalle, Metallerzeugnisse und Kunststoffe, weiter Nahrungs- und Genußmittel. Importiert werden vor allem elektronische Erzeugnisse, mineralische Brennstoffe, Metalle, Fahrzeuge und Rohdiamanten.

 Quelle: Areion Weltalamanach

© 2000-2007 by Edition Areion®

Druckversion dieser Seite